Archiv der Kategorie: Test

Kleine Praxistests verschiedener Utensilien.

iPhone 4s als Kameraersatz

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„Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.“

Oskar Barnack

Apple iPhone 4S in der 32GB Version

Don’t follow the hype. Das vorweg gesagt. Am Freitag ist das iPhone 4s bei mir angekommen und ich habe beschlossen, mal einen sinnvollen Bericht über dieses Mobiltelefon zu schreiben, was die fotografischen Qualitäten angeht. Mit bis zu 64GB Speicher, einer 8 Megapixel Kamera und Full HD Videofunktion kann das iPhone 4s sicherlich im Low-End Feld der Kompaktkameras mitgezählt werden. Ob das iPhone 4S eine oder sogar mehrere meiner Kameras ersetzen kann (und welche) werde ich im folgenden kleinen Testbericht ausführen. Ausserdem gibt’s Wissenswertes und ein paar kleine Tipps um die Fotografie mit dem Mobiltelefon.

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Nikon 14-24mm f/2.8 Nikkor Review

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Das Allererste was einem beim Nikon 14-24mm Weitwinkelzoom ins Auge springt, ist das massive, stark gekrümmte Frontelement, das einen sofort an mögliche Kratzer denken lässt. Denn für einen eventuellen Schutzfilter oder Ähnliches ist kein Platz, es gibt kein Bajonett für eine zusätzliche Sonnenblende und auch keine Filterfassung, nichts was zwischen der Umwelt und diesem Objektiv steht. Und natürlich kann man auch kein Grau- oder Polfilter damit nutzen – jedenfalls nicht ohne den erheblichen Aufwand über LEE-Vorsatzfilter und eine mittlerweile erhältliche Klemmfassung zu gehen. Die meisten Leute sagen, dass das gute Gründe wären, das 14-24 im Regal stehen zu lassen und sich stattdessen lieber ein 16-35mm oder 17-35mm Objektiv zu kaufen. Die meisten. Warum also habe ich eines? Lies den Rest dieses Beitrags

Altes Gerät: Nikon FA

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Die ab 1983 als „Technocamera“ verkaufte Nikon FA war Nikons erste Spiegelreflex mit eingebauter Blendenautomatik und weltweit die erste Kamera mit Matrixbelichtungsmessung. Die vielen elektronischen Features der FA führten zum für Nikons Mittelklasse astronomischen Preis von 1300 DMark.

Ein Mikroprozessor sorgt für die Einstellung der Belichtung anhand der Daten aus dem AI-S Objektiv und den Informationen aus 5 analogen Meßzellen, die das Sucherbild unter sich aufteilen. Ein Analog-Digitalwandler rechnet das Signal für die Weiterverarbeitung um. Aus Zehntausenden Belichtungssituationen wird die Ähnlichste ausgesucht und die Kamera dementsprechend eingestellt.  Lies den Rest dieses Beitrags

Test: Nikon 50mm F/1.4 D

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Das Nikon 50mm 1.4 D ist eines der meistproduzierten Objektive weltweit, mit gutem Grund: wegen der vergleichsweise einfachen Optik lassen sich 50mm-Objektive günstig herstellen, ihr Bildwinkel entspricht am ehesten dem des menschlichen Auges und konstruktionsbedingt lässt sich einfach eine große Öffnung für mehr Lichtdurchtritt erzielen, ohne teure Gläser verbauen zu müssen. Millionen Nikon Kameras wurden seit 1950 mit einem 50mm-Objektiv als „Kit-Objektiv“ verkauft und auch heute kann die Festbrennweite sich noch zwischen allen Zooms trotz modernster Glasbeschichtung behaupten.

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Altes Gerät: Nikon F-301

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Nikon F-301

Nikons F-301 wurde ab 1985 in Europa und Japan verkauft, in Amerika kam sie als „F-2000“ auf den Markt. Sie war die erste 35mm-Kamera die mit ihrem elektrischen Filmvorschub ohne Zusatzmotor Serienaufnahmen ermöglichte. Zwar nur 2,5 Bilder die Sekunde, aber immerhin! Zurückspulen musste man allerdings immer noch über die Kurbel.

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Fotoliteratur, die Vierte

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Heute ein kleines Review eines zukünftigen Klassikers unter den NikoniansPress Werken:

Professionell blitzen mit dem Nikon Creative Lighting System“ von Mike Hagen

In dem 280-Seiten starken Softcoverbuch beschreibt Mike wie  das Nikon CLS theoretisch funktioniert, wo man es praktisch einsetzen kann und gibt darüber hinaus praktische Tipps zur Optimierung.

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Test: 50mm f/1.2 AiS Nikkor

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Ich schau fett in die Röhre, um ganz genau zu sein durch eine Röhre mit einer Öffnung von 1:1.2 – dem ollen manuellen 50mm Ai-S Nikkor.

Die Dinger kann man entweder gebraucht bei eBay kaufen, zu horrenden Preisen versteht sich, oder für denselben Preis fabrikneu. Die meisten Deppen können leider gar nicht glauben, dass diese „Schätzchen“ immer noch in Sendai vom Band laufen, immer noch komplett in Metall gefasst mit eingefrästen Skalen.

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